Einsteiger-Yoga-Posen für mehr Flexibilität

Gewähltes Thema: Einsteiger-Yoga-Posen für mehr Flexibilität. Starte sanft, bewege dich achtsam und entdecke, wie kleine, kontinuierliche Übungen dein Körpergefühl, deine Haltung und deinen Alltag fühlbar verändern. Abonniere unseren Blog und teile deine Fortschritte!

Warum Flexibilität für Einsteiger so wichtig ist

Alltagstaugliche Vorteile spüren

Ob Schuhe binden ohne Anhalten, entspannt die Treppen nehmen oder länger sitzen ohne Ziehen im Rücken: Flexibilität macht Gewohnheiten bequemer. Wo merkst du gerade die meiste Steifheit? Schreib uns, damit wir künftige Übungen gezielt ausrichten.

Verletzungen vorbeugen durch Länge

Sanftes Dehnen verbessert die Gewebedurchblutung und vergrößert deinen schmerzfreien Bewegungsradius. So reduzierst du Risiko und Schreckmomente bei ruckartigen Alltagsbewegungen. Achte auf Dosierung, atme ruhig, und halte die Positionen ohne Ehrgeiz.

Gelassener werden dank Atem und Raum

Wenn sich Muskeln verlängern, lässt auch der Geist los. Kombiniere ruhige Atmung mit weichen Übergängen, und du erlebst, wie mentaler Druck nachgibt. Abonniere Updates, wenn du geführte Atemübungen passend zu den Posen erhalten möchtest.

Atmung und sanftes Aufwärmen für flexible Länge

Lege eine Hand auf den Bauch, eine auf das Herz. Atme vier Zählzeiten ein, sechs aus. Diese verlängerte Ausatmung beruhigt, öffnet Raum in den Flanken und macht den Körper empfänglicher für sanfte Längen ohne Druck.

Drei Kern-Posen für Einsteiger zur Steigerung der Flexibilität

Kindhaltung (Balasana) – Rücken entlasten

Knie weit oder geschlossen, Bauch weich zwischen den Oberschenkeln. Stirn auf Block oder gefaltete Decke, Arme nach vorn oder seitlich. Atme in den Rücken, fühle Weite zwischen den Schulterblättern. Bleibe mindestens acht tiefe Atemzüge.

Katze-Kuh (Marjaryasana–Bitilasana) – Wirbelsäule mobilisieren

Hände unter Schultern, Knie unter Hüften. Einatmung: Herz nach vorn, Sitzbeine heben. Ausatmung: Nabel sanft zur Wirbelsäule, Rücken rund. Halte die Bewegungen klein, geschmeidig. Dreißig Atemzüge genügen, um Steifheit spürbar zu mildern.

Herabschauender Hund (Adho Mukha Svanasana) – Ganzkörperlänge

Finger weit, Druck in Zeigefingerballen, Knie anfangs gebeugt. Schiebe Sitzbeine nach oben, finde Länge im Rücken, dann erst Fersen Richtung Boden. „Geh“ die Beine aus. Bleibe fünf Atemzüge, ohne in den Schultern zu hängen.

Hüften und Beinrückseiten sanft öffnen

Tiefer Ausfallschritt (Anjaneyasana, niedrig) – Vorderseite weiten

Hinteres Knie gepolstert, Vorderfuß flächig. Becken neutral, Steißbein sanft absenken, Brust weich heben. Hände auf Blöcken geben Stabilität. Atme in Leisten und Bauch. Wenn du magst, kommentiere, wie sich dein Gang danach verändert.

Vorbeuge im Sitzen (angepasste Paschimottanasana) – Beinrückseiten

Setze dich erhöht auf eine Decke, Knie locker gebeugt, Gurt um die Füße. Länge zuerst in der Wirbelsäule, dann in die Vorbeuge schmelzen. Kein Ziehen im unteren Rücken. Bleibe zehn ruhige Atemzüge, Schultern weich.

Liegende Figur Vier (Supta Kapotasana) – Hüftaußenrotation

Rechtes Fußgelenk auf linkem Oberschenkel, linkes Knie zur Brust, Hände verschränken. Flexe den rechten Fuß zum Schutz des Knies. Atem in die Gesäßmuskeln lenken, Kiefer lösen. Seite wechseln, nachspüren, und deine Empfindungen gerne teilen.

Ausrichtung, Hilfsmittel und Sicherheit für Einsteiger

Blöcke heben den Boden an, Gurte verlängern die Arme, Decken polstern Knie und Becken. So bleibt der Rücken lang, die Atmung ruhig. Welche Tools helfen dir am meisten? Verrate es, damit wir Tutorials gezielt vertiefen.

Ausrichtung, Hilfsmittel und Sicherheit für Einsteiger

Ein angenehmes Ziehen ist okay, stechender Schmerz nicht. Wechsle sofort in eine leichtere Variante. Atme kontrolliert; wenn du den Atem anhältst, bist du wahrscheinlich zu weit. Höre auf deine Grenzen, sie sind wertvolle Wegweiser.

Ausrichtung, Hilfsmittel und Sicherheit für Einsteiger

Beginne mit kurzen Haltezeiten, steigere Dauer oder Intensität nur schrittweise. Baue Pausen ein, trinke Wasser, notiere Eindrücke im Übungstagebuch. Abonniere unseren Newsletter für behutsame Progressionspläne speziell für Einsteiger.

15-Minuten-Routine: Ein sanfter Fahrplan

Bauchatmung, Schulterkreisen, sanfte Wirbelsäulenwellen. Nimm dir Zeit, den Atem zu verlängern. Beobachte, wie Wärme entsteht. Kommentiere danach, welche Mobilisationsübung dir am meisten Erleichterung schenkt.

15-Minuten-Routine: Ein sanfter Fahrplan

Katze-Kuh für Mobilität, Kindhaltung zum Nachgeben, dann in den herabschauenden Hund für Ganzkörperlänge. Bleibe jeweils mehrere Atemzüge. Finde einen Rhythmus, der dich trägt, nicht antreibt. Pausen sind ausdrücklich willkommen.
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